Mit Rotwein verfeinert: weich, rund, samtig
Rotwein im Brät macht diese Salami weicher und runder im Geschmack als die Natur-Sorte. Dazu schwarzer und weißer Pfeffer, etwas Knoblauch und Muskat, klassisch französisch gewürzt. Der Wein ist keine Effekthascherei, er sorgt für eine samtige Note, die man vor allem im Nachgeschmack merkt.
Woher sie kommt
Von einem kleinen Hersteller in der Region Rhône-Alpes, den Catherine persönlich ausgewählt hat. Luftgetrocknet im Naturdarm, gereift in Trockenräumen. Aus derselben Region stammt die berühmte Rosette de Lyon, die ähnlich mit Pfeffer, Knoblauch und Muskat gewürzt ist.
Wozu sie besonders gut passt
Zu einem Rotwein derselben Art, zu Baguette und Butter. Auf der Wurstplatte die runde, weiche Sorte neben den nussigen und den scharfen. Auch fein gewürfelt in einem Bauernomelett.
Aufbewahrung
Luftig, kühl und trocken gelagert hält die Salami bis zu 6 Monate. Auch angeschnitten hält sie sich, wenn sie richtig gelagert wird. Je länger sie liegt, desto fester und intensiver wird sie. Die Schnittfläche trocknet mit der Zeit etwas an. Dann schneidest du einfach die erste dünne Scheibe ab, der Rest ist weiterhin einwandfrei.
Häufige Fragen
Schmeckt man den Rotwein?
Als weiche, runde Note, nicht als Wein. Die Salami ist dadurch samtiger als die Natur-Sorte, aber keineswegs süß oder fruchtig.
Ist Alkohol in der Salami?
Der Rotwein wird mit dem Brät verarbeitet und die Salami reift wochenlang an der Luft. Ein messbarer Restalkohol ist nicht zu erwarten, wer ganz sicher gehen will, wählt eine andere Sorte.
Woher kommt das Fleisch?
96 Prozent Schweinefleisch, verarbeitet und gereift in einem kleinen Betrieb in der Region Rhône-Alpes.
Zutaten: Schweinefleisch 96%, Rotwein, Salz, Dextrose, Pfeffer schwarz/weiss, Knoblauch, Muskat, Lactose, Konservierungsstoff Salpeter
